20
Sep-2014

(14) Next Stop „Bali – der Osten“

Indonesien   /   Schlagwörter:, , , ,

Padang Bai und Amed

(… und meine Erlebnisse im „Hostel“)

Nachtrag…

Nach 4 Tagen Lovina ging’s weiter. Noch einmal kurz in den Süden nach Sanur, um nach 10 Tagen den Roller abzugeben, das Ganze natürlich absolut unversehrt! grin

Padang Bai

Mit dem Taxi hab ich mich dann für 13,- € eine Stunde nach „Padang Bai“ karren lassen, weil Padang Bai mit seinem Hafen ideal für meine spätere, geplante Weiterreise nach „Lombok“ war – aber davon in einem der nächsten Blogs.

In Padang Bai schon bei Dunkelheit angekommen war natürlich zunächst die Übernachtungsfrage zu klären. Ich latsche also mal mit vollen Marschgepäck ein bisschen die Straße lang und inspizierte diverse Unterkünfte. Irgendwie sprang mich aber keine dieser Guesthäuser an. Dann traf ich Dominik, einen jungen Deutschen aus „Reg‘nschburg“, der derzeit eigentlich ein paar Monate in Australien diese „Work and Travel“ Sache ausprobiert und hier auf Bali sozusagen grad Urlaub vom Urlaub macht – auch nicht schlecht oder?

Dominik übernachtete die meiste Zeit in „Hostels“ oder auch „Dorms“ genannt. Das sind typische Traveller-Unterkünfte (Jungedherbergen) für den schmalen Geldbeutel, in denen je nach dem meist 6,7,8…12 Personen übernachten und sich ein gemeinsames Klo und eine Gemeinschaftsdusche teilen. So fragte mich Domink, ob ich nicht Lust hätte mit ihm zu kommen, er wäre auch grad auf der Suche und hätte da was adäquates gefunden. Da ich sowas zuvor noch nicht ausprobiert hatte, dachte ich mir „why not“? und checkte mit ihm zusammen für 6 €/Person ein.

Bali304-Padang BaiBali303-Padang Bai

Das war dann doch ein neue, interessante und spannende Erfahrung… danach war´s dann auch wieder gut wink Du hast in diesen Unterkünften halt null Privatsphäre und das Toilet und Bathroom-sharing ist auch nicht jedermanns Ding. Andererseits lernst du da natürlich sofort ein paar Leute kennen, was Vor- oder auch Nachteil sein kann. Ich bin jedenfalls froh, mir auch einen etwas komfortableren Standard leisten zu können, weil ich für mich auf meine Privatsphäre eben ungern verzichten möchte …wenn es nicht sein muss. wink

Am nächsten Tag hab ich mir sofort wieder einen Scooter geschnappt, um weiterzuziehen bzw. um mir ein paar Tage den Osten Balis anzusehen. Danach – so mein Plan – wieder zurück nach Padang Bai, den Roller abgeben und mit der nächsten Fähre nach Lombok oder auf einer der 3 „Gilis“ vor Lombok. Gilis sind kleine Inseln die größentechnisch meist zu Fuß in 1 – 2 Stunden umlaufen werden können.


Amed

Nach Amed bin ich eigentlich nur deshalb gefahren, weil mir eine nettes Mädel, die ich in Lovina traf, von der schönen Küstenstraße nach Amed vorschwärmte. Die sollte ich noch unbedingt mitnehmen, bevor ich Bali verlasse. Diesen Tipp setzte ich dann auch gerne in die Tat um und hab es nicht bereut!

Amed ist sehr klein, liegt direkt am Meer und hat selbst relativ wenig zu bieten…
Bali312-Amed

…bis auf zig Unterkünfte, die fast alle leer sind und massenweise Tauchschulen, in denen ebenfalls relativ wenig los ist. Zum Tauchen jedoch soll Amed richtig gut sein und hat 2 große Schiffswracks zu bieten, die „USS Liberty“ und einen japanischen Eisenhaufen die hier auf Grund liegen.

Bali316-Amed

Bali312-Amed

Bali322-Amed

Da ich aber aufgrund von 2 einschneidenden und sehr unbehaglichen Taucherlebnissen in den letzten 13 Jahren nicht mehr getaucht bin, habe ich aufs Tauchen vorerst verzichtet und mir 2 gemütliche Tage in dem netten, kleinen und freundlichen Hotel: „Paradise Inn“ für ~30,- € gemacht.

Bali318-Amed

That´s all Folks!
LG Mik

weiter zu (15) Bali „Der Osten“ – Teil 2

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